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Neuigkeiten......... von Barnsley

12/11/18
"10.000 Lichter am Tower of London"

tower

See also news archive entry 8/11/14

Link: https://www.forces.net/news/wwi-centenary-marked-tower-london-flames


 

07/11/18
"Stärkung der deutsch-englischen Freundschaft durch Kunst, Kultur und Fußballtraining"

recptn

31 Mitglieder des Vereins Städtepartnerschaft aus Schwäbisch Gmünd erkundeten Land, Leute und Lebensart ihrer Freunde in der englischen Partnerstadt Barnsley. Die einwöchige Reise stand unter dem Motto „Experience Barnsley“. Ziel war es, sich mit an der Städtepartnerschaft interessierten Leuten auszutauschen und somit die langjährige Beziehung zwischen den beiden Städten wiederaufleben zu lassen.

„Neben der typischen englischen Gastfreundschaft hat Barnsley auch sonst noch eine Menge zu bieten. Die Stadt befindet sich im Wandel, sowohl architektonisch, als auch kulturell“, befand Dr. Lukas Amadeus Schachner, Vorsitzender und Verantwortlicher für Barnsley. Zusammen mit seinem englischen Gegenüber plante er ein attraktives und umfassendes Programm: Empfang, Vorträge, Museumsbesuche, Treffen mit Künstlern, Konzerte, Dinner, Fish’n Chips und private Partys bei den Gastgebern. Dabei hatten die jüngsten Gäste die Möglichkeit, Barnsley von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, nämlich bei einem Fußballtraining gemeinsam mit englischen Kindern im Oakwell-Stadion, Heimat des Barnsley FC.

Lukas Schachner hofft, dass sich aus diesen Treffen Freundschaften ergeben, die 2019 bei einem Besuch in Gmünd gestärkt werden sollen. Nicht nur der Verein Städtepartnerschaft, sondern auch die Stadt Schwäbisch Gmünd setzt sich für die Sache ein. Vor kurzem wurde eine Delegation aus Gmünd herzlich durch ihre Amtskollegen in Barnsley empfangen.

Angesichts der allgemeinen politischen Lage ist die Idee der Städtepartnerschaft heute genauso wichtig, wie zu der Zeit, als diese Verbindungen aufgestellt wurden, nämlich Beziehungen zwischen Menschen auf privater Basis aufzubauen und so politische und geschichtliche Hürden zu überwinden.

visitors

 

 

07/10/18
"Unzerstörbare und starke Bande zwischen Barnsley und Schwäbisch Gmünd"

mayor

Brandon Green (Jugendstadtrat Barnsley)   Barnsleyer Bürgermeister Cllr. Steve Green
mit dem Gmünder OB Richard Arnold und
Dominic Jones (Jugendstadtrat Barnsley).     (Foto: sv)

Eine Delegation aus Schwäbisch Gmünd, einschließlich Oberbürgermeister Richard Arnold, wurde herzlich in Barnsley willkommen geheißen. Grund der Einladung war das so genannte „Mayor Making“, also die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Steve Green. Nach dem Besuch des bisherigen und des neuen Barnsleyer Bürgermeisters in Schwäbisch Gmünd Mitte April war dies eine hervorragende Gelegenheit, die neuen Verbindungen zu festigen. Zentrales Thema während der festlichen und ergreifenden Zeremonie war die Bedeutung der Freundschaft zwischen den beiden Städten. Richard Arnold und die Abgeordneten aus Schwäbisch Gmünd wurden als Ehrengäste begrüßt, und alle Festredner betonten, wie stark und unzerstörbar die Bande zwischen Barnsley und Schwäbisch Gmünd sind.

Und was den Brexit anbelangt, so war der Tenor der Gespräche mit den Gästen aus Schwäbisch Gmünd, dass „wir zwar die EU verlassen, aber noch lange nicht Europa“. Mayor Steve Green und Mayoress Tracey Green freuten sich, die Amtseinführung mit ihren Freunden aus Schwäbisch Gmünd zu verbringen und hoffen, dass die zwischen den Städten geplanten Projekte schon bald umgesetzt werden können. 

Sir Stephen Houghton, Leader of the Council, zeigte während seiner Rede, die er zum Großteil in fast fehlerfreiem Deutsch vortrug, ebenfalls großes Engagement für die Städtepartnerschaft. Er betonte, dass Barnsley die Partnerschaft mit Schwäbisch Gmünd sehr ernst nimmt, und dass starke Verbindungen zwischen den beiden Städten insbesondere angesichts des Brexit allen Beteiligten sehr am Herzen liegen.

Während der zweitägigen Reise in die englische Partnerstadt erfuhren Oberbürgermeister Richard Arnold, die Abgeordneten Katharina Pfeifer (CDU), Gerhard Bucher (SPD), Gertraude von Streit (Grüne) und Brigitte Abele (Bürgerliste) sowie die Verantwortliche für Städtepartnerschaften Katharina Aubele viel über die aktuelle Neugestaltung der Barnsleyer Innenstadt. Ähnlich wie Schwäbisch Gmünd vor der Landesgartenschau durchläuft auch Barnsley gerade eines der größten Umgestaltungsprojekte in seiner neueren Geschichte. Die beiden Städte planen einen Expertenaustausch auf diesem Gebiet, um Wissen und Erfahrungen auf beiden Seiten zu teilen. Weitere erörterte Projekte sind ein fortlaufender Austausch zwischen den Jugendstadträten sowie eine Zusammenarbeit mit dem Barnsley Youth Choir, einem der besten Jugendchöre in Europa.

Das neu gestaltete Stadtzentrum von Barnsley wird nicht nur Einkaufsmöglichkeiten für die Bürger bieten, sondern auch Freizeiteinrichtungen. Dabei stehen die neue Stadtbücherei, ein Kino, Ladengeschäfte und Restaurants und natürlich die neue Markthalle im Mittelpunkt. Barnsley als Marktstadt hat eine lange Geschichte. Der Markt geht bereits auf das Jahr 1249 zurück und ist damit einer der ältesten Märkte Englands. Jede Woche kaufen mehr als 64.000 Menschen in Barnsley ein. Der Markt zieht Käufer aus der ganzen Region an und ist daher ein wichtiger Faktor für den Tourismus. 

Über die nächsten zehn Jahre sind Gesamtinvestitionen von etwa 150 Millionen Euro geplant, um dem neuen Stadtzentrum „Herz und Seele“ zu verleihen. Zur Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung in der gesamten Region möchte Barnsley auch Unternehmen aus der Hi-Tech-Branche anziehen. Der geplante „Digitale Campus der Zukunft“ soll als attraktiver Einstieg für Technologiefirmen, Universitäten und Startups fungieren. Dabei sind unter anderem ein Zentrum für digitale Medien und ein Technologieinstitut vorgesehen. Außerdem sind mehrere Gewerbegebiete in Planung.

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