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Neuigkeiten......... aus Barnsley




06/03/19
Erste Büchergabe für neue "Bücherzellen-Bibliothek"

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vsp first book

Mitglieder des Vereins Städtepartnerschaft nahmen infolge eines Aufrufs für Bücherspenden das erste englischsprachige Werk für die britische Telefonzelle in Empfang, die zukünftig als Bibliothek in der Nähe des Barnsley Garden in Schwäbisch Gmünd eingerichtet werden soll.

Der Gedanke hinter der Initiative ist, in der umgebauten Telefonzelle Bücher mit direkter Verbindung zu den Partnerstädten Barnsley, Antibes, Bethlehem, Faenza and Szekesfehervar auf Englisch, Französisch, Italienisch und Ungarisch anzubieten, als Lesestoff und zum Ausleihen für die Bürger der Stadt.


Neben allgemeinen Informationen zu Städtepartnerschaften sollen auch Bücher für Kinder und Jugendliche in diesen Sprachen vorhanden sein.

Das erste Buch samt persönlicher Widmung wurde vom Schriftführer der BSGTTS, Phil Coppard, während seines Besuchs in Schwäbisch Gmünd anlässlich des Internationalen Guggenmusiktreffens im Februar überreicht.


19/02/19
"Kes" in Lebensgröße für unsere Galerie

kes sculpture


exp barnsley logo

Ab Mittwoch, den 27. Februar, wird in unserer Hauptgalerie eine lebensgroße Statue ausgestellt, um den literarischen Klassiker "Kes" (auf Englisch "A Kestrel for a Knave")
zu feiern.

Die Skulptur zeigt den Hauptdarsteller Billy Casper und seinen geliebten Falken KES.

Sie wurde vom Künstler Graham Ibbeson geschaffen und wird jetzt zum ersten Mal ausgestellt!

Ibbeson lebt und arbeitet in Barnsley und hat bereits für viele Orte in ganz Großbritannien Meisterwerke entworfen, darunter Statuen des Komikers Eric Morecambe in Lancashire,
des Schauspielers Cary Grant in Bristol sowie des Cricket-Schiedsrichters Dickie Bird hier
in Barnsley.

Jetzt können Besucher das Kunstwerk an seinem Ehrenplatz in der Hauptgalerie des Museums zum ersten Mal aus nächster Nähe betrachten.


Experience Barnsley erzählt die faszinierende Geschichte der Stadt anhand von beeindruckenden Objekten und Ausstellungsstücken und ist somit der perfekte Hintergrund für die Skulptur.

Das Projekt wurde von der Kes Group und dem Barry Hines Memorial Committee unterstützt, die sich unermüdlich dafür eingesetzt haben, dass diese Statue als Erinnerung an den Autor Barry Hines Wirklichkeit wurde.

Daneben ist dies eine gute Gelegenheit, sich in diesem preisgekrönten Barnsleyer Museum genauer umzusehen (Eintritt frei).

 www.experience-barnsley.com

10/02/19
Richard Kitson-Ausstellung kommt nach Schwäbisch Gmünd

kitsonportrait

Das muss man gesehen haben!

Richard Kitson wählt Schwäbisch Gmünd für seine erste internationale Einzelausstellung. Der Barnsleyer Künstler
Richard Kitson wird seine Werke vom 16. März  bis zum 27. April 2019 im Rahmen von „Labor im Chor” im Prediger Galerie und Forum für Angewandte Kunst ausstellen.

Seine Bilder wurden bereits in Cork Street Open – London, Kings Place Gallery – London, The HIVE Gallery und in der Cooper Gallery in Südyorkshire gezeigt. 2018 wurde er für die Teilnahme am Wettbewerb „Sky Arts Portrait Artist of the Year“ ausgewählt.

Kitson hat einige bekannte Persönlichkeiten gemalt, darunter das Barnsleyer Parlamentsmitglied Dan Jarvis MBE und die Paralympic-Goldmedaillengewinnerin Kadeena Cox MBE.

Richard Kitson zeichnet und malt hauptsächlich Porträts, wobei sein Hauptaugenmerk dem menschlichen Gesicht und der Figur gilt, aber auch Landschaftsbilder. Daneben arbeitet der 1981 geborene Künstler als Kunstlehrer für die Oberstufe und gibt Privatstunden im Malen von Porträts und Aktzeichnen in seinem Studio in Barnsley. Er studierte Kunstwissenschaft an der Universität Leeds und ist in seinem Schaffen stark von Künstlern wie Lucian Freud, Frank Auerbach, John Constable und Rembrandt inspiriert.

„Ein Porträtkünstler wird daran gemessen, ob seine Arbeit aus einer Live-Sitzung überzeugt. Bei Künstlern, die nur nach Fotos arbeiten, fehlt oft der Aspekt der intellektuellen und emotionalen Verbindung durch die Begegnung mit dem Modell, die bei Live-Porträts in die Bilder einfließt.“

Kitson arbeitet in jeweils 2-stündigen Sessions direkt mit seinen Modellen. Ein Porträt nimmt in der Regel einige Monate in Anspruch, wobei die Porträtierten von Anfang bis Ende am Prozess beteiligt sind. Die Porträts stellen eine detaillierte und intime Charakterstudie dar, und Stimmungen und Beziehungen fließen in den Malprozess ein. Das Endergebnis spiegelt Richards Interpretation der vielen Gespräche und wechselnden Gemütslagen während der Sessions wider.

„Ich möchte, dass meine Bilder etwas Subtiles über diese Begegnungen vermitteln“, so der Künstler.

Einer der erstaunlichsten Aspekte der Porträts von Kitson ist, wie realistisch sie auf den Betrachter wirken – fast so, als ob die Person auf der Leinwand wirklich im Raum ist.

Entdecken Sie Kitsons ganz eigenen, ehrlichen und souveränen Stil selbst, sein erhöhtes Bewusstsein für die physische Existenz des menschlichen Körpers, die ausdrucksvollen Gesichter seiner Modelle und die Gedankengänge, die hinter seinen Werken stehen.

Außerdem haben Sie die einmalige Gelegenheit, ein Originalbild von Kitson zu erwerben.

16. März bis 27. April 2019 „Labor im Chor” – Prediger Galerie und Forum für Angewandte Kunst.

20/01/19
Trauer um langjähriges Mitglied.

Olive

Wir sind sehr traurig, den Tod von Olive Gaunt bekannt geben zu müssen, die am letzten Samstag, dem 19. Januar, in den frühen Morgenstunden verstarb.
Olive war ein langjähriges Mitglied unseres Vereins, eine wahre "Lady", die aufgrund ihrer freundlichen und sanftmütigen Art bei allen sehr beliebt war. Sie wuchs in einer Bauernfamilie auf und sprach oft über ihre Begeisterung für Pflugwettbewerbe, die ihr ganzes Leben lang anhielt.

Reinhard Kuhnert, Ehrenpräsident des Vereins Städtepartnerschaft - Schwäbisch Gmünd, hat den folgenden Nachruf auf Olive gesendet:

“"Im Namen unseres Städtepartnerschaftsvereins möchte ich allen Freunden in Barnsley sowie Olives Familie mein herzliches Beileid aussprechen. Olive war ein äußerst freundlicher und warmherziger Mensch, und ich bin froh, diese Lady über viele Jahre hinweg gekannt und geschätzt zu haben. Sie hatte einen wunderbaren Sinn für Humor, besonders bei Diskussionen über Politik. 2015 nahm sie an unserem Abschiedsabend teil, an dem ich dieses Foto aufgenommen habe. Ihre direkten Freunde und "Städtepartner", mit denen sie bei Besuchen in Schwäbisch Gmünd Zeit verbracht hat, waren Rudi und Marianne Pröbstle.

In tiefer Trauer"

Reinhard

19/01/19
Glückwünsche zum 80. Geburtstag


Reinhard

Wir senden Prof. Dr. Reinhard Kuhnert unsere herzlichsten Glückwünsche zu seinem 80. Geburtstag. Er und seine Frau Adelheid hatten zwar gesundheitlich ein wahres "annus horribilis", aber dank zahlreicher Arztbesuche und Behandlungen geht es inzwischen wieder bergauf, obwohl sie meinen, dass sie ihre Erkrankungen auch weiterhin gut hegen und pflegen müssen. Alle guten Wünsche an Reinhard und Adelheid, und wir hoffen, dass Gott für die beiden in ihrem "biblischen Alter" (Zitat Reinhard) und darüber hinaus noch viele schöne Pläne hat.



18/12/18
Einen Guten Rutsch ins Jahr 2019 aus Barnsley

festive greetings

18/12/18
Festive Greetings
aus Barnsley

festive greetings

12/11/18
"10.000 Lichter am Tower of London"

tower

See also news archive entry 8/11/14

Link: https://www.forces.net/news/wwi-centenary-marked-tower-london-flames


 

07/11/18
"Stärkung der deutsch-englischen Freundschaft durch Kunst, Kultur und Fußballtraining"

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31 Mitglieder des Vereins Städtepartnerschaft aus Schwäbisch Gmünd erkundeten Land, Leute und Lebensart ihrer Freunde in der englischen Partnerstadt Barnsley. Die einwöchige Reise stand unter dem Motto „Experience Barnsley“. Ziel war es, sich mit an der Städtepartnerschaft interessierten Leuten auszutauschen und somit die langjährige Beziehung zwischen den beiden Städten wiederaufleben zu lassen.

„Neben der typischen englischen Gastfreundschaft hat Barnsley auch sonst noch eine Menge zu bieten. Die Stadt befindet sich im Wandel, sowohl architektonisch, als auch kulturell“, befand Dr. Lukas Amadeus Schachner, Vorsitzender und Verantwortlicher für Barnsley. Zusammen mit seinem englischen Gegenüber plante er ein attraktives und umfassendes Programm: Empfang, Vorträge, Museumsbesuche, Treffen mit Künstlern, Konzerte, Dinner, Fish’n Chips und private Partys bei den Gastgebern. Dabei hatten die jüngsten Gäste die Möglichkeit, Barnsley von einer ganz anderen Seite kennenzulernen, nämlich bei einem Fußballtraining gemeinsam mit englischen Kindern im Oakwell-Stadion, Heimat des Barnsley FC.

Lukas Schachner hofft, dass sich aus diesen Treffen Freundschaften ergeben, die 2019 bei einem Besuch in Gmünd gestärkt werden sollen. Nicht nur der Verein Städtepartnerschaft, sondern auch die Stadt Schwäbisch Gmünd setzt sich für die Sache ein. Vor kurzem wurde eine Delegation aus Gmünd herzlich durch ihre Amtskollegen in Barnsley empfangen.

Angesichts der allgemeinen politischen Lage ist die Idee der Städtepartnerschaft heute genauso wichtig, wie zu der Zeit, als diese Verbindungen aufgestellt wurden, nämlich Beziehungen zwischen Menschen auf privater Basis aufzubauen und so politische und geschichtliche Hürden zu überwinden.

visitors

 

 

07/10/18
"Unzerstörbare und starke Bande zwischen Barnsley und Schwäbisch Gmünd"

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Brandon Green (Jugendstadtrat Barnsley)   Barnsleyer Bürgermeister Cllr. Steve Green
mit dem Gmünder OB Richard Arnold und
Dominic Jones (Jugendstadtrat Barnsley).     (Foto: sv)

Eine Delegation aus Schwäbisch Gmünd, einschließlich Oberbürgermeister Richard Arnold, wurde herzlich in Barnsley willkommen geheißen. Grund der Einladung war das so genannte „Mayor Making“, also die Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Steve Green. Nach dem Besuch des bisherigen und des neuen Barnsleyer Bürgermeisters in Schwäbisch Gmünd Mitte April war dies eine hervorragende Gelegenheit, die neuen Verbindungen zu festigen. Zentrales Thema während der festlichen und ergreifenden Zeremonie war die Bedeutung der Freundschaft zwischen den beiden Städten. Richard Arnold und die Abgeordneten aus Schwäbisch Gmünd wurden als Ehrengäste begrüßt, und alle Festredner betonten, wie stark und unzerstörbar die Bande zwischen Barnsley und Schwäbisch Gmünd sind.

Und was den Brexit anbelangt, so war der Tenor der Gespräche mit den Gästen aus Schwäbisch Gmünd, dass „wir zwar die EU verlassen, aber noch lange nicht Europa“. Mayor Steve Green und Mayoress Tracey Green freuten sich, die Amtseinführung mit ihren Freunden aus Schwäbisch Gmünd zu verbringen und hoffen, dass die zwischen den Städten geplanten Projekte schon bald umgesetzt werden können. 

Sir Stephen Houghton, Leader of the Council, zeigte während seiner Rede, die er zum Großteil in fast fehlerfreiem Deutsch vortrug, ebenfalls großes Engagement für die Städtepartnerschaft. Er betonte, dass Barnsley die Partnerschaft mit Schwäbisch Gmünd sehr ernst nimmt, und dass starke Verbindungen zwischen den beiden Städten insbesondere angesichts des Brexit allen Beteiligten sehr am Herzen liegen.

Während der zweitägigen Reise in die englische Partnerstadt erfuhren Oberbürgermeister Richard Arnold, die Abgeordneten Katharina Pfeifer (CDU), Gerhard Bucher (SPD), Gertraude von Streit (Grüne) und Brigitte Abele (Bürgerliste) sowie die Verantwortliche für Städtepartnerschaften Katharina Aubele viel über die aktuelle Neugestaltung der Barnsleyer Innenstadt. Ähnlich wie Schwäbisch Gmünd vor der Landesgartenschau durchläuft auch Barnsley gerade eines der größten Umgestaltungsprojekte in seiner neueren Geschichte. Die beiden Städte planen einen Expertenaustausch auf diesem Gebiet, um Wissen und Erfahrungen auf beiden Seiten zu teilen. Weitere erörterte Projekte sind ein fortlaufender Austausch zwischen den Jugendstadträten sowie eine Zusammenarbeit mit dem Barnsley Youth Choir, einem der besten Jugendchöre in Europa.

Das neu gestaltete Stadtzentrum von Barnsley wird nicht nur Einkaufsmöglichkeiten für die Bürger bieten, sondern auch Freizeiteinrichtungen. Dabei stehen die neue Stadtbücherei, ein Kino, Ladengeschäfte und Restaurants und natürlich die neue Markthalle im Mittelpunkt. Barnsley als Marktstadt hat eine lange Geschichte. Der Markt geht bereits auf das Jahr 1249 zurück und ist damit einer der ältesten Märkte Englands. Jede Woche kaufen mehr als 64.000 Menschen in Barnsley ein. Der Markt zieht Käufer aus der ganzen Region an und ist daher ein wichtiger Faktor für den Tourismus. 

Über die nächsten zehn Jahre sind Gesamtinvestitionen von etwa 150 Millionen Euro geplant, um dem neuen Stadtzentrum „Herz und Seele“ zu verleihen. Zur Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung in der gesamten Region möchte Barnsley auch Unternehmen aus der Hi-Tech-Branche anziehen. Der geplante „Digitale Campus der Zukunft“ soll als attraktiver Einstieg für Technologiefirmen, Universitäten und Startups fungieren. Dabei sind unter anderem ein Zentrum für digitale Medien und ein Technologieinstitut vorgesehen. Außerdem sind mehrere Gewerbegebiete in Planung.

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